Mit der aktuellen Version von MapEdit Mobile wird Geoimaging erstmals vollständig mobil nutzbar. Georeferenzierte Bilder können nun direkt im Außendienst aufgenommen, gespeichert und auf der Karte verortet werden – unabhängig von bestehenden Objektklassen oder Fachschalenobjekten.
Dadurch eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für die mobile Dokumentation. Ob Schäden, Auffälligkeiten, Baustellen, Vegetation oder sonstige Beobachtungen: Fotos können direkt vor Ort erfasst und automatisch mit ihrer geografischen Position verknüpft werden. Eine vorherige Zuordnung zu einem Objekt ist dabei nicht erforderlich. Hierbei können Bilder entweder aufgenommen oder aus der Galerie übernommen werden.
Die erfassten Bilder stehen anschließend als eigenständige Geoimaging-Objekte zur Verfügung und können sowohl mobil als auch im MapEdit Desktop ausgewertet werden. So entsteht eine zentrale, räumlich referenzierte Bilddokumentation, die Informationen genau dort bereitstellt, wo sie benötigt werden.
Besonders bei Begehungen, Inspektionen und Wartungsarbeiten profitieren Anwender von einem deutlich vereinfachten Workflow. Statt Fotos separat aufzunehmen und später manuell zuzuordnen, werden Bild und Position in einem einzigen Arbeitsschritt erfasst. Das spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und sorgt für eine lückenlose Dokumentation direkt aus dem Feld.
Mit der Erweiterung von Geoimaging auf MapEdit Mobile IOS, Android und WEB wird die mobile Datenerfassung konsequent weiter ausgebaut – für mehr Flexibilität, eine bessere Übersicht und eine noch effizientere Arbeit vor Ort.
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Viel Spaß beim Ausprobieren!
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